Der Pelikan Raden Stardust „Hoshikuzu“ ist das Ergebnis einer außergewöhnlichen Begegnung zweier Welten: deutsche Ingenieurskunst trifft auf jahrhundertealte japanische Veredelungstechnik.
Die Kunst des Raden: Fragmente des Kosmos

Das Herzstück dieses Meisterwerks ist die japanische Raden-Technik. Auf einer Basis aus tiefschwarzem Urushi-Lack werden drei Arten fein zerstoßener Abalone-Muschelschalen verarbeitet.
- Präzision: Die Muschelfragmente werden mit einem traditionellen Funzutsu (Pulverrohr) in akkuraten vertikalen Streifen angeordnet.
- Lichtspiel: Je nach Lichteinfall schimmern die Streifen in Violett, Blau, Grün und Silber – wie ferne Sterne in der Mitternachtssonne.
- Das Finish: Das Design wird durch mehrere Schichten Klarlack geschützt und auf Hochglanz poliert, um eine gläserne Tiefe zu erzeugen.
Japanische Handwerkskunst: Das Hoshu-kai Kollektiv

Dieses Modell ist eine poetische Hommage an den Sternenstaub, erschaffen vom renommierten Künstler Yamazaki Mushu und seinem Kollektiv „Hoshu-kai“. Diese Kaga-Maki-e-Meister aus Yamanaka Onsen signieren jedes Exemplar individuell und bringen die Limitierungsnummer in der prestigeträchtigen Maki-e-Technik auf.
Technische Exzellenz

Als Basis dient der imposante Souverän M1000, der größte Füllhalter im Pelikan-Sortiment.
- Feder: Eine riesige, zweifarbige 18-Karat-Goldfeder.
- Details: Strahlende 24-Karat-vergoldete Akzente und der ikonische Pelikan-Clip.
- Präsentation: Jedes Schreibgerät wird in einer eleganten Paulownia-Holzbox präsentiert.
Fazit für Sammler

Erhältlich ab April 2026, ist der Raden Stardust ein seltenes Sammlerstück, das die Grenzen zwischen Schreibgerät und Kunstwerk auflöst.